Aktuelles

Warum sind wir im Internet

Ahnentafeln

Lebenserinnerungen

zurück

Bilder aus Halberstadt

Am ersten Wochenende im Oktober 2004 wurde zum Treffen der Familie Eisfeld anlässlich des 100. Geburtstages von Kurt Eisfeld geladen. Man traf sich in Halberstadt, wo Kurt Eisfeld zur Schule gegangen war, nicht weit von Gröningen, dem Heimatstädtchen seiner Eltern.

Es waren letztlich ca. 80 Personen gekommen, um einander kennenzulernen, sich wieder zu sehen und Verbindungen zu festigen oder neu aufzunehmen.

Ursula Leonhardt war mit 80 Jahren die Älteste, Maysoon Ashria mit 1 ½ Monaten die Jüngste Teilnehmerin. Von Greifswald, Freiburg, Jülich und Pirna – also aus allen Himmelsrichtungen – waren Teilnehmer angereist. Bis auf Nachfahren von Helene Eisfeld (Steinhäuser) waren alle Linien vertreten.

Das Programm fing am Freitagabend mit dem Abendbrot im herrschaftlichen Nobelhotel „Villa Heine“ an. Mit großem Hallo wurden alle Neuankömmlinge begrüßt.

Die überwiegende Mehrzahl der Teilnehmer hatte sich im Bildungs- und Gesundheitszentrum einquartiert, so startete am Samstag nach dem Frühstück von dort ein Spaziergang durch den kleinen Zoo am Spiegelsberg.

Mit etwa 30 Teilnehmern fing um 14:30 eine Stadtführung an. Große Diskussion gab es über das Gymnasium, das wohl unser „Jubilar“ und auch sein Bruder Tankmar besucht haben könnte. Es war wohl das Martineum, nicht die Domschule.

Die zentrale Veranstaltung war ein großes Buffet am Samstagabend im Bildungszentrum. Tankmar Eisfeld führte uns mit Zitaten aus den Lebenserinnerungen von Martha Eisfeld zu den Wurzeln der Familie (ihr Kennen lernen von Tankmar), Wolfgang Eisfeld ließ das Leben von Kurt Eisfeld Revue passieren und Detlef Eisfeld brachte uns das Leben von Kurt Eisfeld als passionierten Jäger näher mit köstlichen Karikaturen.

Bis 2:30 Uhr soll das Fest gegangen sein.

Kirsten Eisfeld brachte am Sonntagmorgen die Unermüdlichen mit einem Kater-Walking auf Touren, die anderen genossen ein ausgiebiges Frühstück. Gegen zehn war dann Aufbruch nach Gröningen zum Besuch des Familiengrabes auf dem Friedhof und des inzwischen verkauften Anwesens in der Göckingkstraße 2. Wir wurden sehr freundlich in Haus und Hof empfangen und freizügig herumgeführt. Viele Veränderungen hat es dort gegeben, insgesamt aber eine gelungene Modernisierung.

Der Abschied war lang und viele Versprechen für ein Wiedersehen wurden abgegeben.

zurück zur Homepage