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Was ist neu?

1.     Biografie von Dr. Kurt Eisfeld (Dezember 2008)

In Zusammenarbeit mit meinen Geschwistern habe ich eine Biografie von unseren Vater Dr. Kurt Max Ernst Eisfeld erstellt. Da sehr viele ganz persönliche Dinge darin beschrieben sind, ist sie nicht für den allgemeinen, öffentlichen Zugang geeignet. 

Wer aus dem Verwandtenkreis ein besonderes Interesse daran  hat, wende sich bitte vertrauensvoll  an mich. 

Die Biografie besteht aus einem Textteil und einer ganzen Reihe von Bildern und Dokumenten, die eng mit seinem Leben verbunden sind. Deshalb ist sie nur auf CD-verfügbar. Trotz / wegen der sehr umfangreichen Recherchen hat es Spaß gemacht, ein solches Werk zu erstellen.

2.     aktualisierte Ahnentafel (Sanduhrtafel von Tankmar    Eisfeld)

Die Ahnentafel, die ich mit dem Programm "Familienstammbaum" - als deutsche Version von Family Tree Maker - führe, hat inzwischen eine Größe erreicht, die an die Systemgrenzen des Programms stößt. Zwei Versionen von Sanduhrtafeln finden sich auf unserer Homepage,:

 - eine große, die die Grenzen des Acrobat-Reader-Programms      ausschöpft. Damit kann man am Bildschirm einigermaßen komfortabel eine Gesamtschau betrachten 

 - und eine zerstückelte, die man ausdrucken kann und die einzelnen  Seiten wie ein Mosaik zusammensetzen /  kleben kann zu einer großen Tafel auf Papier. 

3.     Unsere Tochter Kirsten hat geheiratet, unser Sohn Justus lebt mit seinem Partner Johnny seit Dezember 2008 in New York

Seit Sylvester 2007 / 2008 wissen wir unsere beiden Kinder  in guten Händen. Fast auf den Tag genau gaben Kirsten und Klaus-Hendrik Wolf  ihre Verlobung bekannt. Dasselbe taten Justus und John Christopher Capozuca. Kirsten lebt und arbeitet in Braunschweig, Justus lebt mit Johnny zusammen in New York und sucht dort noch nach einer geeigneten Stelle.

Die erweiterte Familie mit 
Klaus-Hendrik, Kirsten, Magdalene, Helmut, Johnny, Justus

4.     Hinweis auf die ständig aktualisierte Homepage unserer Bürger-Solarstrom-Anlage

Die Anlage läuft bisher sehr stabil. Die über die bisherige Laufzeit aufsummierte Strommenge beträgt ca. 84.000 kWh. Aufgrund dessen, hoffen wir, bereits nach 4 Jahren die  Hälfte des eingesetzten Kapital rückvergütet zu bekommen aus den Erlösen des Stromverkaufs. Es scheint sich also echt gelohnt zu haben, diese Anlage zu bauen. www.bsa-hemhofen.de

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Ab hier steht der "Altbestand"

Lebenserinnerungen von Groß- und Ur-Großmutter (Dezember 2006)

Neben den Ahnentafeln sind nun auch zwei Lebenserinnerungen "computerisiert";

die von Helmuts Ur-Großmutter Sophie Schönwälder  geb. Trappe
und die von Helmuts Großmutter  Martha Eisfeld geb. Schönwälder.  

Es hat zwar Mühe und Arbeit gekostet, die Abschriften zu erstellen. Es hat aber auch eine Menge Spaß gemacht, das Umfeld zu erarbeiten und in kleinen Umrissen in den Dokumenten darzustellen.

BSA Bürger-Solarstrom-Anlage in Hemhofen, unser kleiner Beitrag zum Klimaschutz (Mai 2005)

Am 19. Mai 2005 ist unsere Bürger-Solarstrom-Anlage im Nachbarort Hemhofen ans Stromnetz gegangen und produziert seither fast störungsfrei Strom in das öffentliche Stromnetz ein. 

Wen es interessiert, der findet  hier (751 kB)  einige Hintergrundinformationen (in Form einer Foliensammlung), warum es aus unserer Sicht sinnvoll ist, Strom mit Hilfe der Photovoltaik zu produzieren. Diese Folien wurden für eine Versammlung erstellt, auf der wir um Investoren geworben haben. 

Insgesamt haben sich 23 Investoren bereit erklärt, Geld in eine solche Anlage zu investieren. Erbauer, Betreiber und Eigentümer dieser Anlage im Wert von ca. 100.000 Euro  ist eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechtes (GbR) mit 4 Gesellschaftern, von denen Helmut einer ist. 

Familientreffen (Oktober 2004) 

Anlässlich des 100. Geburtstages von Kurt Eisfeld, meinem  Vater, haben meine Schwester Frauke, Magdalene und ich ein Familientreffen der Nachkommen von Tankmar und Martha Eisfeld in Halberstadt organisiert.

Musikantenbörse (seit 1996)

Seit Jahren trifft sich Magdalene mit Hobby-Musikern in der "Musikantenbörse". Das ist eine lose Vereinigung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, gemeinsam in unterschiedlicher Zusammensetzung Musik zu machen. 

Einmal im Jahr wird ein Vorspiel organisiert, das ursprünglich im Mai stattfand - deshalb der Name Mai-Musik - das aber im Jahr 2006 in den November verlegt worden war. Die vielen Rentner und Pensionäre, die daran beteiligt sind, hatten im Mai vor lauter Reiseterminen keine Muße, sich auf das Ereignis vorzubereiten. So fand die Mai-Musik im November statt. Zu dem Zeitpunkt konnte die Musikantenbörse ihr 10-jähriges Jubiläum mit festlicher Musik feiern. 

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